Die Historie der Bowling Bundesliga

Die 1. Bowling Bundesliga der Herren wurde in der Saison 1970/71 gegründet und erstmalig ausgetragen. Am 27. September 1970 starteten auf der West-Bowling Köln zwölf Mannschaften den Kampf um den Titel. Ab der Saison 1973/74 ermittelten auch die Damen jährlich ihren Clubmeister.

Der erste Deutsche Meister wurde der ASC Spandau Berlin, der ingesamt 8 Titel gewinnen konnte und zusammen mit dem 1. BC Duisburg bis heute Rekordhalter ist. 

Von 1972 bis 1979 traten die Erst- und Zweitplatzierten der Regionalligen der Landesverbände die Aufstiegsspiele in die 1. Bundesliga an.

Die 2. Bundesliga wurde in der Saison 1980/81 gegründet. Seit 1981 finden jährlich die Aufstiegsspiele in die 2. Bundesliga statt. Mit Gründung der 2. Bundesligen Nord und Süd, wurde der Spielbetrieb der Regionalligen eingestellt. 

Von 1972 bis 1979 wurden durch die Erst- und Zweitplatzierten der Regionlligen die Aufsteiger in die erste Bundesliga Herren ermittelt. Nach Gründung der ersten Bundesliga Damen wurden ab 1974 bis 1979 auch die Aufsteiger der Damen in die erste Bundesliga durch diesen Modus ermittelt.

Bowling Bundesliga

Die Bundesligen bestehen aus jeweils zehn Mannschaften und ermitteln die Deutschen Clubmeister, Absteiger und Aufsteiger an sechs Wochenenden im Jahr. Alle Mannschaften der jeweiligen Liga treten an jedem der sechs Ligastarts in neun Begegnungen gegeneinander an um die besten Platzierungen.


Saisonstart ist immer nach den Sommerferien im September. In den Folgemonaten werden die Ligastarts ausgetrage, wobei im Dezember eine kleine Winterpause eingelegt wird. Das Bundesligafinale wird im März des Folgejahres abgehalten.


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