Home
Die Teilnhemer A.Grabowski, H. Ohlrogge, U. Tscharke, DBU-Seniorenwart J. Diekhoff, A. Materne, M. Beckel, E. Gräwe

Die Teilnhemer A.Grabowski, H. Ohlrogge, U. Tscharke, DBU-Seniorenwart J. Diekhoff, A. Materne, M. Beckel, E. Gräwe

Montag, 1. Oktober 2018

Qualifikation für Senioren Weltmeisterschaft 2019

Die Teilnehmer an der Senioren-WM in Las Vegas 2019 stehen fest

Am Wochenende trafen sich in Frankfurt am Main-Eschersheim 53 Senioren und 29 Seniorinnen, um an der Qualifikation für die Senioren Weltmeisterschaft 2019 teilzunehmen. Aus dieser unerwartet hohen Zahl kristallisierten sich durch den anspruchsvollen Modus sechs offensichtlich sehr geeignete, spiel- und kampfstarke Athleten heraus. Bei den Damen waren es Antje Materne, Elke Gräwe (beide aus Recklinghausen) und Martina Beckel aus Frankfurt. Bei den Herren setzten sich Holger Ohlrogge (Bremen), Achim Grabowski (Berlin) und Uwe Tscharke (SG Moguntia Mainz/BC Eifel) durch.

Die Anforderungen waren hoch, es wurden vier Serien à jeweils fünf Spiele auf zwei WM-Ölbildern gemacht. Zusätzlich war der Bahnwechsel nach jedem Spiel eine Herausforderung an die Anpassungsfähigkeit der Teilnehmer. Auch die beiden langen Tage verlangten hohe Konzentration und eine gute Kondition.

Bei Seniorinnen und Senioren war der Ausgang lange offen, viele Teilnehmer konnten sich bis zur letzten Serie noch Hoffnungen auf einen Flug in die USA machen.

Holger Ohlrogge war durch eine tolle letzte Serie von 1148 Pins (Schnitt 229,6) nicht aufzuhalten. Hinter ihm kam es zu einem spannenden Dreikampf zwischen Uwe Tscharke, Achim Grabowski und Robert Vetter aus Berlin. Letzterer scheiterte denkbar knapp erst, als sein 11. Wurf im letzten Spiel nicht den gut möglichen Strike brachte. Damit fehlten ihm nur neun Pins gegenüber Tscharke. Grabowski machte ebenfalls im letzten Spiel alles klar, als er sich mit 256 Pins seine Fahrkarte nach las Vegas sicherte. Alle weiteren Bewerber schlossen weit hinter den führenden vier Bowlern ab.

Bei den Seniorinnen lag vor der Schlussserie Martina Beckel in Führung, musste aber hart kämpfen, um am Ende noch den dritten Platz zu retten. Elke Gräwe belegte den zweiten Platz hinter ihrer Klubkameradin Antje Materne, die sich früh absetzte und mit 1075 Pins (215 Schnitt) den ersten Platz erreichte. Die weiteren Verfolger scheiterten mit nur geringem Rückstand: Beate Jäger (Kiel) auf Platz vier, Sylvia Meurer (Frankfurt) auf Platz fünf und Renate Heeg (Aschaffenburg) auf Platz sechs.

Die Organisation verlief problemlos, Walter Werner sorgte stets für die Bahnverteilung und den schnellen Ergebnisdienst. Die Mannschaft des Bowlingcenters arbeitete professionell und überaus kooperativ, auch die Zeitverzögerung am Sonntag wurde souverän angenommen und stressfrei behandelt.

Wer die beiden noch offenen Plätze ausfüllt, wird in nächster Zeit festgelegt.

Bericht von Jochen Diekhoff

 
 

Weitere News

QR-Code DBU-Homepage

Den nachfolgenden QR-Code über das Smartphone einscannen und danach kann die DBU-Homepage ohne manuelle Eingabe der URL über das Smartphone aufrufen werden.

Homepage Deutsche Bowling Union
jweiland.net, die Experten für TYPO3 Hosting
Bowleasy
QubicaAMF Logo Bowltech